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Band-Promotion auf Facebook – so geht’s

Promotion für Bands wird immer wichtiger!

Promotion für Bands wird immer wichtiger!

Das Promoten von Marken im Internet ist schon längst keine Seltenheit mehr. Sei es für Bier, Kaugummi, Windeln oder Tabaktaschen – ein Jeder inszeniert sich im weltweiten Netz und ganz besonders in den sozialen Netzwerken wie Facebook. Gerade für die Musiker des Planeten wird es zunehmend schwer, sich gegen die immer größer werdende Konkurrenz durchzusetzen.

Marketing kleiner Bands

Kleine Bands haben das Problem, dass sie von den Labels kaum mehr Unterstützung erwarten können. Selbst wenn ein Plattenvertrag besteht, sieht es in Sachen Marketing oftmals eher schlecht aus. Allerdings spielt einem hier wiederum das Internet in die Hände, dank dessen man mit relativ wenig Aufwand eine große Reichweite erzielen kann. Was einst Myspace leisten wollte und eine zeitlang auch konnte, verlagert sich nun Stück für Stück auf Facebook. In aller Eile eine Seite zu erstellen, kann aber nicht Sinn der Sache sein. Stattdessen sollte man eine ausgefeilte Social Media Strategie haben, an der man entlang arbeitet. Nur so lassen sich auf lange Sicht wachsende Klickzahlen generieren.

Hinweise vom Profi

René Pickhardt hat seit einer Weile das Marketing der Band „In Legend“ übernommen. Auf allfacebook.de gibt er wichtige „Tipps für Musiker auf Facebook“ und stellt Vor- und Nachteile zusammen. Ganz weit oben auf der Seite der Positivaspekte sieht er zurecht die Schnelligkeit der Informationsweitergabe. Man müsse aber, um Facebook optimal zu nutzen, von den Strukturen des klassischen Musikmarketings Abstand nehmen.

Content als oberste Priorität

Das Wichtigste ist in Pickhardts Augen aber die Wahl der bereitgestellten Informationen. Die Posts müssen natürlich stets interessant sein, damit sie viele Kommentare und Likes erzielen können. Passiert das nicht, wird der Rang der Seite herabgestuft. Das erreicht man besonders durch Nähe zu den Fans, also mit der Handykamera aufgenommene Bilder oder kurze, knackige Posts in Tweed-Länge.

Bilderrechte: © panthermedia.net/Dawid Krupa

Witzige Marketing-Ideen für Bands

kreatives Marketing als Erfolgsschlüssel

kreatives Marketing als Erfolgsschlüssel

Wenn man musikalisch etwas begabt ist und ein Instrument beherrscht, dann ist oft der Weg zur Gründung einer eigenen Band nicht weit. Doch wenn man dann erst einmal die eigene Band hat und auch ein paar Lieder einstudiert hat, gilt es Bekanntheit zu erlangen und in dem ein oder anderen Club auftreten zu können. Daher empfiehlt es sich mit kreativen Methoden Marketing zu betreiben und die eigene Band etwas bekannter zu machen. Empfehlenswert ist es in diesem Bereich vor allem nicht auf die teuren Strategien der Profis zu schauen, sondern viel mehr die eigene Kreativität arbeiten zu lassen.

Die Aufmerksamkeit der Leute gewinnen

Am wichtigsten ist es doch, dass die Leute über einen reden. Und dies schafft man vor allem durch skurrile Werbemaßnahmen, denn ein Plakat an der Bushaltestelle kann ja jeder machen. Es gilt aus der Masse auszubrechen. Daher gibt es hier nun ein paar Tipps wie kreatives Marketing aussehen kann.

Eine Idee wäre es einen Stempel der eigenen Band mit dazugehöriger Internetadresse anfertigen zu lassen. Anschließend setzt man diesen auf jeden 5 Euro-Schein den man in die Finger bekommt und verbreitet somit den eigenen Namen. Ähnlich ist es auch mit Stempeln bei Konzerten und Discos. Dort könnte man versuchen mit den Türstehern zu reden, ob die an dem Abend nicht die eigenen Stempel verwerden könnten. So haben die Leute am nächsten Tag immer noch die URL auf der Hand und schauen vielleicht am nächsten Tag mal nach. Es muss aber auch nicht immer ein Stempel sein. Mittlerweile gibt es auch temporäre Tattoos. Es wäre doch interessant sich solch eins mit dem Logo und der URL der Band an gut sichtbaren Stellen auf dem Körper zu platzieren und damit zum nächsten Konzert zu gehen. Die Leute werden auf jeden Fall gucken und über einen reden – und somit auch über die Band.

Etwas unauffälliger geht es auch wenn man in Bibliotheken und Büchereien unauffällig Flyer oder Visitenkarten in Bücher legt, die mit dem Genre der eigenen Band zu tun haben. Ähnlich ist es auch mit Musikläden, bei denen man einmal anbieten könnte, dass die eigene CD im Hintergrund läuft. 

Man sieht es also, es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Wenn jeder ein bisschen nachdenkt und seine Kreativität abruft, dann fällt auch ihm sicherlich etwas total ausgefallenes ein.

Bilderrechte: panthermedia.net/Anke Goodwin